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JOY DENALANE

Mit „Let Yourself Be Loved“ hat Joy Denalane ihr definitives Soul-Statement aufgenommen. Das Album ist zu gleichen Teilen Selbstbehauptung, Ahnenforschung und Hommage an die großen Klassiker des Genres. Ein musikalisches Meisterwerk, auf dem Denalane souverän alle Stränge ihres bisherigen Wirkens zusammenführt.
Am Anfang war die Idee. Und wenn alles immer so verführerisch leicht und einfach wäre, wie die besten Soul-Songs klingen, dann wäre wohl auch die Umsetzung dieser Idee nicht mehr als ein sprichwörtliches Kinderspiel gewesen: „Ich wollte ein ganz klassisches Soul-Album machen“, sagt nämlich Joy Denalane. „Stilistisch wollte ich mich in der Phase von Ende der Sechzigerjahre bis ungefähr 1973 bewegen.“
In diesem Satz liegt allerdings bereits einer der Gründe verborgen, weswegen wir zunächst einige Jahre zurückspulen müssen, wenn wir die Geschichte von „Let Yourself Be Loved“ erzählen wollen, des neuen, ganz fantastisch gewordenen Soul-Albums von Joy Denalane. Es gibt auf diesem Album die dramatisch flirrenden Arrangements, das Schwelgerische, die himmlischen Melodien, die man mit dieser Musik assoziiert. Aber ohne seine wirklich lange Vorgeschichte, ohne die Probleme auf der Suche nach dem richtigen Sound und Ausdruck, wäre es ein vollkommen anderes Album geworden. Eines ohne Leichtigkeit womöglich.


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Veranstaltungsort  |  Täubchenthal
 

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